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Das Problem

I
mmer mehr Menschen fühlen sich durch Strahlung und Elektrosmog in ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit beeinträchtigt.

Ebenfalls kann eine Zunahme pathogener (krankheitsverursachender) Belastungen durch geopathische Störfelder (Erdstrahlen, Wasseradern) verzeichnet werden. Durch den Einsatz moderner Baumaterialien hat der Mensch zusätzliche, künstliche Störfelder in seinem Lebensraum produziert, welche die Wirkung der geologischen Inhomogenitäten per Reflexion oder Ankopplung potenzieren.

Risikofaktor Erdstrahlen

Viele geobiologische Schlafplatzuntersuchungen können immer wieder den Zusammenhang von Störungen durch Erdstrahlen im Schlafbereich und Krankheit in Verbindung bringen. Erfahrungswissenschaftlich ist der Zusammenhang von Erdstrahlen und Krankheit in der Geobiologie bzw. Geopathologie entsprechend bewiesen.stoerung Allerdings steht die wissenschaftliche Anerkennung des Zusammenhanges noch aus, da in vielen Fällen die Behauptungen der Rutengänger auch falsch oder widersprüchlich sind. 
Da Krankheiten anerkannter Weise auch durch eine Vielzahl von anderen Faktoren wie Umweltgifte, Elektrosmog, Ernährung und Lebensführung ausgelöst werden können,  stellen die geobiologischen Störungen wohl einen Mitfaktor zur Krankheitsursache dar.

Mögliche biologische Veränderungen und Erkrankungen durch Erdstrahlen:

  • Schlafstörungen: Schlaflosigkeit, morgentliche Zerschlagenheit, Unausgeruht sein, schwere Träume, ständige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Neigung zu Allergien bzw. Verschlimmerung von bestehender Allergien (z.B.
    Neurodermitis)
  • chronische Immunschächen ( z.B. Virusinfektionen )
  • chronische Bronchitis, Asthma, Pseudokrupp
  • chronische Magen-Darm-Erkrankungen
  • Wirbelsäulenprobleme, Erkrankungen am Bewegungsapparat, rheumatische Beschwerden
  • maligne Erkrankungen ( Krebs )
  • Sterilität, Impotenz, Fehlgeburten
  • vegetative Dystonie, Blutdruckanomalien, Hypertonie, Hypotonie, Kreislaufstörungen
  • chronische rezidivierende Infekte, besonders im HNO-Bereich
  • Dysthreosen: Hyperthreose, Hyhpothreose, Struma, thryeogene Herzrhystmusstörung
  • chronische rezidivierende und therapieresistente Mykosen
  • Nieren-Dysfunktionen: diastolischer Blutdruck über 100 RR, Anhäufung von Schwermetallen im Organisnmus, latenter Eiweißverlust, morgendliche Lidödeme
  • Störungen des Leberstoffwechsel, hepatogene Depression
  • ...
    Quelle: Naturheilpraxis 10/ 1997 „ Geopathogene Störzonen und chronische Erkrankungen“


Je stärker die geobiologische Störung ist und je mehr die Störung auch an entscheidenen Körperstellen ( Kopf, Körpermitte, Krankheitsstelle ) vorgefunden wurde, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit auf Erdstrahlen zurückzuführen ist und desto dringender ist die Veränderung des Schlafplatzes anzuraten.

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© Herbert Schöttler 2006